2018 World Cup Tickets

Belgien WM 2018 Tickets

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Bei den Anstoßzeiten handelt es sich um lokale Anstoßzeiten (Kaliningrad UTC +2, Samara UTC +4, Jekaterinburg UTC +5, Moskau und alle anderen Spielorte UTC +3).
Montag, 18.06.2018 18:00 Uhr
Belgien 18:00 Panama
Fischt-Stadion, Sotschi
ab 57,13 € » Tickets ansehen
Samstag, 23.06.2018 15:00 Uhr
Belgien 15:00 Tunesien
Spartak-Stadion, Moskau
ab 138,06 € » Tickets ansehen
Donnerstag, 28.06.2018 20:00 Uhr
England 20:00 Belgien
Kaliningrad-Stadion, Kaliningrad
ab 159,94 € » Tickets ansehen

Belgien bei der WM 2018

Von 1982 bi 2002 war Belgien sechs Mal in Folge bei Weltmeisterschaften vertreten mit dem vierten Platz 1986 in Mexiko, wo erst im Halbfinale der spätere Weltmeister Argentinien Endstation war, als Highlight. 2006 und 2010 allerdings fehlten die Roten Teufel auf der ganz großen Bühne und konnten sich auch für die Europameisterschaften 2004, 2008 und 2012 nicht qualifizieren.

In den vergangenen Jahren ist in Belgien aber eine der spannendsten Mannschaften Europas zusammengewachsen, die sowohl bei der WM 2014 als auch bei der EM 2016 erst im Viertelfinale gestoppt wurde. 2018 in Russland zählt die belgische Auswahl sogar zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten, was angesichts der enormen individuellen Qualität im Kader nicht wirklich überrascht.

WM-Qualifikation 2018

Die belgische Nationalmannschaft hat sich höchst souverän für die WM 2018 qualifiziert, hatte indes auch nicht die allerschwerste Gruppe erwischt. Am Ende landeten die Roten Teufel mit 28 von 30 möglichen Punkten überlegen auf Platz eins vor Griechenland, das mit 19 Zählern schon einen großen Rückstand aufwies.

Die Hellenen waren indes die einzige Mannschaft, die Belgien ein Remis abtrotzen konnte – beim 1:1 im März 2017 in Brüssel. Dafür gewann Belgien das Rückspiel in Athen mit 2:1 und entschied auch die übrigen acht Gruppenspiele für sich. Unter dem Strich stand neben 28 Punkten ein bemerkenswertes Torverhältnis von 43:6, auf das freilich vor allem die Kantersiege gegen Estland (8:1) und Gibraltar (9:0 und 6:0) großen Einfluss hatten.

Die belgische Nationalmannschaft

Der seit August 2016 amtierende Trainer Roberto Martinez, der nach der EM 2016 die Nachfolge von Marc Wilmots angetreten hat, verfügt über einen exzellent besetzten Kader. Herausragend ist natürlich die Offensive, in der die in der Qualifikation elf bzw. sechs Mal erfolgreichen Romelu Lukaku (Manchester United) und Eden Hazard (FC Chelsea) bei weitem nicht die einzigen Stars sind.

Vielmehr hat sich Kevin de Bruyne (Manchester United) in den letzten Jahren fraglos in der Weltklasse etabliert, wenngleich der Ideengeber im Nationalteam in der Regel aus etwas defensiverer Postion agiert.

Michy Batshuayi (FC Chelsea), Dries Mertens (SSC Neapel), Yannick Carrasco (Atletico Madrid), Divock Origi (VfL Wolfsburg), Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) und Christian Benteke (Crystal Palace) sind weitere Offensivspieler, die viele andere WM-Teilnehmer gerne in ihren Reihen hätten, die bei Belgien aber um ihren Platz bangen müssen.

Auch im Mittelfeld finden sich etwa mit Marouane Fellaini (Manchester United), Radja Nainggolan (AS Rom), Axel Witsel (Tianjin Quanjian) oder Mousa Dembélé (Tottenham Hotspur) mehr Hochkaräter als Plätze zur Verfügung stehen. Hinzu kommt mit Youri Tielemans (AS Monaco) und  Leander Dendoncker (RSC Anderlecht) auch schon die nächste Generation.

Im Tor kann Belgien auf Thibaut Courtois (FC Chelsea) und damit auf einen der besten seines Fachs bauen, vor dem eine Abwehrreihe mit Toby Alderweireld und Jan Vertonghen (beide Tottenham Hotspur) sowie Thomas Vermaelen (FC Barcelona) oder Vincent Kompany (Manchester City) auch für Qualität steht, wenngleich das Prunkstück Belgiens sicherlich dennoch die Offensive ist, in der auch der oft im Mittelfeld aufgebotene Rechtsverteidiger Thomas Meunier (Paris St. Germain) gerne für Schwung sorgt.

Die Aussichten bei der WM 2018

Belgien besitzt eine Mannschaft, die jeden Gegner schlagen kann. Obwohl 2014 und 2016 längst nicht alles rund lief, zogen die Roten Teufel ins Viertelfinale ein. Passt diesmal alles und alle Leistungsträger sind in Form, könnte Belgien richtig weit kommen. Das Halbfinale muss keine Utopie bleiben und dann ist sowieso alles möglich.

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