2018 World Cup Tickets

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Marokko bei der WM 2018

Erst zum fünften Mal hat sich Marokko für eine WM-Endrunde qualifiziert. Erstmals seit der WM 1998 wird wieder eine Mannschaft aus dem nordafrikanischen Land auf ganz großer Bühne vertreten sein und würde natürlich gerne den bis dato größten Erfolg, den Einzug ins Achtelfinale anno 1986 in Mexiko wiederholen.

Generell war die jüngere Vergangenheit der marokkanischen Nationalmannschaft nicht von Erfolgen gepflastert. Beim Afrika-Cup, den Marokko 1976 zum bisher einzigen Mal gewonnen hat, gelang Anfang 2017 zumindest wieder der Einzug ins Viertelfinale – erstmals seit dem zweiten Platz anno 2004 und dem sechsmaligen Aus spätestens nach der Vorrunde.

WM-Qualifikation 2018

Marokko hat es in der Qualifikation richtig spannend gemacht. Nach neun Punkten aus den ersten fünf Partien, von denen bei drei Unentschieden nur zwei gewonnen wurden, kam es am letzten Spieltag in der Elfenbeinküste zum Endspiel. Bei einer Niederlage wäre anstatt Marokko die ivorische Auswahl zur WM gefahren. Doch durch Treffer von Nabil Dirar und Medhi Benatia gewannen die “Die Löwen vom Atlas“ mit 2:0 und lösten das WM-Ticket. Neben der Elfenbeinküste ließ Marokko, das die sechs Gruppenspiele mit 11:0-Toren beendete, noch Gabun und Mali hinter sich.

Für die entscheidende Gruppenphase hatte sich Marokko in einem K.o.-Duell gegen Äquatorialguinea qualifiziert. Nach einem 2:0-Heimsieg genügte eine 0:1-Auswärtsniederlage zum Weiterkommen.

Die marokkanische Nationalmannschaft

Neben vielen international unbeschriebenen Blättern, die oft in der heimischen Liga oder bei kleineren Klubs in Europa unter Vertrag stehen, stechen aus dem Kader Marokkos auch einige Namen heraus. Kapitän Medhi Benatia von Juventus Turin hält die Abwehr zusammen, während im Mittelfeld Sofiane Boufal (FC Southampton), Hakim Ziyech (Ajax Amsterdam), Younès Belhanda (Galatasaray Istanbul) oder der junge Amine Harit (FC Schalke 04) für Spielkultur sorgen.

Das Mittelfeld muss indes auch für Tore sorgen, denn einen Angreifer von gehobenem internationalen Niveau besitzt Marokko ebenso wenig wie einen Spitzen-Torhüter.

Die Aussichten bei der WM 2018

Trainer Herve Renard, der 2015 mit der Elfenbeinküste die Afrikameisterschaft gewann und weiß, wie man bei großen Turnieren erfolgreich sein kann, verfügt über eine Mannschaft, die das Zeug dazu hat zu überraschen. Eine ähnliche Rolle wie Algerien, das 2014 erst im Achtelfinale und noch dazu sehr knapp erst in der Verlängerung an Deutschland scheiterte, ist Marokko durchaus zuzutrauen.

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