2018 World Cup Tickets

WM 2018 Tickets Schweiz

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Bei den Anstoßzeiten handelt es sich um lokale Anstoßzeiten (Kaliningrad UTC +2, Samara UTC +4, Jekaterinburg UTC +5, Moskau und alle anderen Spielorte UTC +3).
Sonntag, 17.06.2018 21:00 Uhr
Brasilien 21:00 Schweiz
Rostow-Arena, Rostow am Don
ab 154,53 € » Tickets ansehen
Freitag, 22.06.2018 20:00 Uhr
Serbien 20:00 Schweiz
Kaliningrad-Stadion, Kaliningrad
ab 80,89 € » Tickets ansehen
Mittwoch, 27.06.2018 21:00 Uhr
Schweiz 21:00 Costa Rica
Nischni-Nowgorod-Stadion, Nischni Nowgorod
ab 84,00 € » Tickets ansehen

Die Schweiz bei der WM 2018

Nach einer langen Durststrecke von 28 Jahren ohne Teilnahme an einem großen Turnier zwischen der WM 1966 und WM 1994 sowie einer abermaligen Pause zwischen der EM 1996 und der EM 2004 ist die Schweiz mittlerweile alle zwei Jahre Stammgast, wenn es um Titel geht. Seit der EM 2004 sind die Eidgenossen lediglich einmal in der Qualifikation gescheitert und waren außer bei der EURO 2012 immer vertreten.

Mehr als das Achtelfinale wie bei der WM 2014 oder der EM 2016 war für die Nati in jüngerer Vergangenheit allerdings nicht drin, sodass die größten Erfolge, das Erreichen des WM-Viertelfinales in den Jahren 1934, 1938 und 1954, schon lange zurückliegen. In Russland unternimmt die Schweiz nun aber einen neuen Anlauf und im Wissen um das äußerst knappe Scheitern vier Jahre zuvor gegen den späteren Vize-Weltmeister Argentinien darf man im mit rund 8,4 Millionen Einwohnern relativ kleinen Land durchaus zuversichtlich sein.

WM-Qualifikation 2018

Die Schweiz hat eine sehr gute Qualifikation gespielt, an deren Ende es nur äußerst knapp nicht für die direkte WM-Teilnahme gereicht hat. Gleich im ersten Spiel gelang der Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic ein 2:0-Heimsieg gegen Europameister und Gruppenfavorit Portugal und in der Folge sollte die Schweiz sämtliche Duelle mit den anderen Gruppengegnern Ungarn, den Färöer-Inseln, Lettland und Andorra überwiegend ungefährdet gewinnen.

Weil aber auch Portugal nach der Pleite in der Schweiz acht Siege einfuhr, kam es am letzten Gruppenspieltag zum Endspiel um Platz eins, wofür den Eidgenossen ein Remis gereicht hätte. Letztlich setzte es aber eine 0:2-Niederlage und es wurde wegen der schlechteren Tordifferenz gegenüber den Portugiesen nur der zweite Platz und damit die Teilnahme an den Play-offs.

Dort ging es gegen Nordirland und schon im Hinspiel wurde mit einem 1:0-Auswärtssieg durch einen allerdings umstrittenen Elfmeter von Ricardo Rodriguez der Grundstein für die WM-Teilnahme gelegt, um die beim torlosen Rückspiel aber bis zum Abpfiff gezittert werden musste.

Die Nationalmannschaft der Schweiz

Die Ergebnisse in den Play-offs gegen Nordirland und auch die angesichts einer abgesehen von Portugal doch recht schwach besetzten Gruppe eher mageren 23 Tore in zehn Spielen machen relativ schnell deutlich, wo die größten Qualitäten der Schweiz liegen.

Trainer Petkovic verfügt gleich über mehrere gute Torhüter, von denen Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach) das Rennen um die Nachfolge des zurückgetretenen Diego Benaglio gewonnen hat. Fabian Schär (Deportivo La Coruna) und der talentierte Manuel Akanji (FC Basel) bilden eine solide Innenverteidigung, während Kapitän Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin) und Ricardo Rodriguez (AC Mailand) links zwei hervorragende Außenverteidiger darstellen.

Granit Xhaka (FC Arsenal) im defensiven Mittelfeld ist der Leader der Mannschaft, der sowohl nach hinten als auch im Offensivspiel enorm wichtig ist. An der Seite Xhakas scheint sich der junge Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach) zu etablieren, der als Versprechen für die Zukunft gilt.

Letzteres trifft im Angriff auch auf Breel Embolo (FC Schalke 04) zu, der nach einjähriger Verletzungspause aber noch nicht wieder der Alte ist. Daher stürmt meist Haris Seferovic (Benfica Lissabon), der wegen vieler ausgelassener Torchancen aber gerade bei den Fans keinen leichten Stand hat. Xherdan Shaqiri (Stoke City) sorgt aus der zweiten Reihe für Gefahr und bildet meist mit Steven Zuber (TSG 1899 Hoffenheim) oder Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen) sowie dem erfahrenen Blerim Dzemaili (Montreal Impact) das offensive Mittelfeld im normalerweise praktizierten 4-2-3-1.

Die Aussichten bei der WM 2018

Die Schweiz verfügt über einen ebenso gut wie ausgeglichen besetzten Kader, mit dem die Vorrunde auf jeden Fall zu überstehen sein sollte. Danach hängt vieles vom Gegner ab, wobei mangels absoluter Top-Spieler im Offensivbereich spätestens im Viertelfinale das Ende der Fahnenstange erreicht sein dürfte.

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